Woran erkenne ich echten Honig – und funktionieren die Hausmittel-Tests?
Die ehrliche Antwort zuerst: Zu Hause kannst du gestreckten Honig praktisch nicht von echtem unterscheiden. Die bekannten Tricks – Honig ins Wasserglas tropfen, zwischen den Fingern reiben, ein Streichholz eintauchen – sagen nichts Verlässliches aus. Guter Honig kann sie „bestehen“ und gefälschter genauso. Auch „er wird nicht fest“ ist kein Beweis für Zuckersirup, und „er wird fest“ kein Beweis für Echtheit.
Selbst Labore brauchen aufwendige Verfahren, um Zuckersirup im Honig nachzuweisen – und selbst dann ist es nicht immer eindeutig. Das ist auch der Grund, warum gestreckter Honig überhaupt im Handel landet.
Worauf du dich stattdessen verlassen kannst: auf den Weg, den der Honig genommen hat. Je kürzer und je nachvollziehbarer, desto weniger Gelegenheit, dass unterwegs etwas beigemischt wird. Bei uns heißt das: eigene Völker im Taunus, geschleudert und abgefüllt in Grävenwiesbach, Partnerimker für die Sorten aus Europa, deren Herkunft wir kennen. Auf jedem Glas steht, woher der Honig kommt – und du kannst uns an jedem Stand fragen, was du wissen willst.
Ein Hinweis, der wirklich hilft: Der Preis. Ein Bienenvolk, ein Imker und eine Ernte haben ihren Aufwand. Honig, der dauerhaft billiger ist als Zucker im Glas, kann rechnerisch kaum auf diesem Weg entstanden sein.
Direkt von unseren Völkern im Taunus
Geschleudert in Grävenwiesbach, abgefüllt von uns – kürzer wird der Weg nicht.
Rapshonig aus GrävenwiesbachCremig, mild – wird schnell festab 5,90 €Zum Honig
Lindenhonig aus Frankfurt-GinnheimFrisch, leicht minzig – aus Frankfurtab 8,90 €Zum Honig
Frühlingsblütenhonig aus dem Usinger LandMild, cremig gerührtab 5,90 €Zum Honig
Edelkastanien-Sommerblütenhonig aus KönigsteinHerb-würzig aus Königsteinab 12,90 €Zum Honig